Bei der Anschlussfinanzierung hat dir deine bisherige Bank ein Angebot gemacht – aber lohnt es sich, zur Konkurrenz zu wechseln? Wir sehen täglich: in 7 von 10 Fällen ja, weil die Hausbank selten das beste Angebot abgibt.
Was die Hausbank dir nicht erzählt
Banken behandeln Bestandskunden in der Prolongation oft als quasi-sichere Kunden: das Risiko ist klein, der Aufwand minimal, also kann die Bank höhere Margen ansetzen. Marktübliche Konditionen müsste sie nur dann bieten, wenn du sie aktiv damit konfrontierst.
Der Bankwechsel-Prozess
- Restschuld zum Zinsbindungsende bei der Vorbank erfragen
- Konditionsanfrage bei Wettbewerbern stellen (über Vermittler effizient)
- Grundschuld-Übertragung klären – Notar-Kosten ca. 0,2 % der Grundschuld-Summe
- Ablöse-Schreiben der Vorbank holen
- Neuvertrag bei neuer Bank unterzeichnen
- Grundschuld-Abtretung notariell vollziehen
Der gesamte Wechsel dauert in der Praxis 4-8 Wochen.
Kosten des Bankwechsels
- Grundschuld-Abtretung beim Notar: ca. 0,2 % der Grundschuld-Summe
- Grundbuch-Eintragung: ca. 0,2 % der Grundschuld-Summe
- Bei 300k Grundschuld also ~1.200 € Wechselkosten
- Bei 0,3 % Zinsersparnis mal 300k mal 10 Jahre = 9.000 € Ersparnis – spielt die Wechselkosten 7-fach ein
Wann sich ein Wechsel NICHT lohnt
Wenn der Konditionsvorteil unter 0,1 % liegt und gleichzeitig eine geringe Restschuld (unter 80k) finanziert wird, kann der Wechsel sich nicht amortisieren. Auch bei sehr kurzer Restlaufzeit (1-3 Jahre Zinsbindung) lohnt sich der Aufwand selten.
Was bei uns anders ist
Wir sind unabhängige Finanzierungsvermittler mit Zugriff auf über 400 Banken. Bei einer Anschlussfinanzierung prüfen wir nicht nur deine aktuelle Bank, sondern alle relevanten Wettbewerber – und finden so im Schnitt deutlich bessere Konditionen als die Prolongations-Angebote der Hausbank. Ein kostenloser Vergleich lohnt sich praktisch immer.
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